Mediation

Vier Punkte die für eine Mediation sprechen:

Eine Mediation kommt zu 80% der Fälle auf eine Lösung und das in deutlich kürzerer Zeit als bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung.

Durch die kürzere Dauer liegt eine Mediation meist weit unter den Kosten einer gerichtlichen Auseinandersetzung oder dem Aufwand, welcher entsteht, wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und eine Nachfolge gesucht und eingearbeitet werden muss.

Egal ob Sie in der Auseinandersetzung leben oder ob ein langwieriges und kompliziertes Gerichtsverfahren läuft, das Nervenkostüm und der Ablauf im Unternehmen leiden darunter. Eine Mediation bietet Ihnen die Möglichkeit das Thema abzuschließen und nach vorne zu schauen.

Geschäftsparter, Kollegen, die gemeinsam den Mediationsprozess erlebt haben, wissen sich zu schätzen, wissen um ihre eigenen "blinden Flecken", wissen mit Konflikten umzugehen.

Immer wieder kommt es in Unternehmen zwischen unterschiedlichen Bereichen zu Konflikten. Konflikte zwischen Mitarbeiter und Mitarbeiter, zwischen Mitarbeiter und Führungskraft oder zwischen ganzen Abteilungen. Diese Konflikte - das gilt für „heiße" bzw. aktuell brisante Konflikte wie für „kalte" bzw. schwelende Konflikte - verursachen bei den Unternehmen jährlich horrende Summen, da diese die Zusammenarbeit blockieren und den notwendigen funktionierenden Arbeitsfluss im Unternehmen behindern.
Das Ziel der Teammediation ist, die Betroffenen darin zu unterstützen, eigenver- antwortlich an einer win-win-orientierten Lösung mitzuwirken und die Beziehung untereinander zu stabilisieren. Damit wird zugleich die Grundlage für eine neue Kommunikationskultur gelegt, eine Kultur, die zu gegenseitiger Achtung führt, die Zusammenarbeit fördert und sich konkret in einer Verbesserung des Betriebsklimas und der Betriebsergebnisse niederschlägt.

Pia Schaf

Mediatoren

Pia Schaf ist bereits seit 2004 als system. Beraterin und Mediatorin tätig.
 

"30-50 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit von Führungskräften werden direkt oder indirekt
mit Reibungsverlusten, Konflikten oder Konfliktfolgen verbracht...."
(KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 2009 Konfliktkostenstudie S.20)